Gebühren zahlt wohl keiner gerne. Solche, die einem aufgezwungen werden, sowieso nicht. Zu letzteren gehören die Beträge, die die Billag eintreibt, damit das Schweizer Fernsehen weiterhin Sendungen produzieren kann, die mich nicht interessieren.
Nun dankt mir die Billag, dass ich trotz den heftigen Diskussionen über Sinn und Unsinn derselben weiterhin treu meine Gebühren bezahlt habe. Sie bezeichnet das als “erfreulich” und freut sich auf ein “weiterhin kooperatives” Jahr 2010.
Ja, hallo? Habt ihr sie nicht alle? Vom ersten Tag an, an dem wir keine Gebühren mehr an Billag zahlen müssen, werde ich das auch nicht mehr tun. Bis dahin bleibt mir ja gar nichts anderes übrig, als “erfreulicherweise weiterhin kooperativ” zu sein, ihr Scherzkekse.
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… zu den Sendungen die mich nicht interessieren gehörten z.B. auch “JRZ”. Tag und Nacht… Es ist ja klar, dass auch so “unser” Geld vernichtet wird, während es uns gleichzeitig “aus der Tasche gezogen wird”. Jede Spendenaktoin würde auf diese Art und Weise und mit dieser Publicity zum Erfolg werden. Ich habe von einem Moderator gehört, dass rund 70 Personen für die Technik vor Ort anwesend waren. Und dies wohl nicht nur für einen Tag…
@Reto
Ja, ‘Jeder Rappen zählt’ war glaubs kein Spendenerfolg, gemessen an dem Aufwand, der betrieben wurde. Lächerlich.
Dass Du einen solchen Brief gekriegt hast liegt vielleicht daran, dass Du zu viel bezahlt hast…
lol – du meinst, das wäre sowas wie die Spendenverdankung? Oje.