Facebook & Co
- Facebook: Ich bin (wieder) drin
- Falsch, aber wenigstens immer.
- Auf dem Bowling-Podest
- Ordnung hergestellt
- Das Salome-Mysterium
- Facebook-Schnittstellen
Es ist nicht einfach, die Übersetzung von vordefinierten Textblöcken so hinzukriegen, dass alle möglichen Kombinationen korrekt sind. So verwendet zum Beispiel die deutsche Sprache die Worte “der, die, das” wofür die Englischsprachigen mit einem einzigen “the” auskommen. “One other” kann demnach “einen anderen”, “eine andere” oder “ein anderes” heissen. Weil bei den beiden ersten die Chance, dass es zutrifft, eben auch nur bei 50 % liegt, hat der Übersetzer bei Facebook die 100 prozentige Version gewählt. Zwar immer falsch, aber wenigstens sicher.

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Aha, Patrick ist müde. Ein weiterer Grund mich nicht bei FB anzumelden, ist der immense sinnlose Inhalt, der dort generiert wird.
Naja, einen Einzeiler, der z.B. den momentanen Gefühlszustand beschreibt, als Inhalt zu bezeichnen, ist doch etwas übertrieben. Ich verstehe Facebook bislang als die interaktive Version dessen, was früher als “Meine Schulfreunde”-Album von Mitschüler zu Mitschüler gegeben wurde. Inhalte mit hoher Wertschöpfung passen dazu halt nicht unbedingt.
Ja, da gebe ich dir vollkommen recht. Es ist ja sicher auch nicht schlecht, bin aber der Meinung, dass man ohne FB mehr vom Leben hat ;)
Ich sehe es neutraler. Was mir gefällt und ich mir vorstellen könnte, dass das wirklich ein grosser Nutzen ist, ist die Verknüpfung zu seinen Freunden. Auf Telefonnummern hat man schnell Zugriff, kann Kontakt pflegen/aufnehmen und je nachdem sieht man sogar noch etwas aus dem Alltag des Anderen. Beim persönlichen Kontakt steigt man dann halt auf einem anderen Wissensstand ein. Das ist wiederum weder gut noch schlecht, einfach anders.
Ausserdem haben sie immer einen Fallfehler bei den Benachrichtigungen, dass jemandes Staus kommentiert wurde.
Chnübli hat Deine Posting nun kommentiert :)